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Kurz und knapp: Aktuelle Meldungen

Kurz und knapp: Aktuelle Meldungen

Symposium in der Wandelhalle

Bad Pyrmont. Der 4. Mai ist der internationale Morbus-Bechterew-Tag. Anlass genug, das diesjährige Rheumasymposium auf genau diesen Tag zu legen. Und so wird nächste Woche Samstag ab 10 Uhr in der Wandelhalle das jährliche Symposium des Rheumanetzwerks Weserbergland-Bad Pyrmont stattfinden. In Anlehnung an den internationalen Bechterew-Tag liegt der Schwerpunkt dann auch auf der Behandlung von der Erkrankung Morbus-Bechterew. Nach Begrüßung

Teams zum Stadtradeln anmelden

Bad Pyrmont. Vom 13. Mai bis 2. Juni wird die Stadt Bad Pyrmont zum vierten Mal an der Kampagne „Stadtradeln“ mitwirken, auch in diesem Jahr in Verbindung mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont und kreisangehörigen Kommunen. Manches muss man einfach selbst erfahren, zum Beispiel wie es ist, regelmäßig an der frischen Luft in die Pedale zu treten, egal bei welchem Wetter. Sich

Saisonstart im Hüttenstollen

Osterwald. Mit einer Feiertagsführung am Ostermontag startet der Hüttenstollen – Besucherbergwerk und Museum Osterwald – in die neue Saison. Die Führung beginnt um 15 Uhr, es gelten die regulären Eintrittspreise von sechs Euro für Erwachsene und vier Euro für Kinder. Vom 7. April bis zum 27. Oktober ist das Museum sonntags von jeweils 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Stollenführungen

Die neuesten Kolumnen

B.B. King mit „There must be a better world somewhere“

Keb’ Mo‘, mittlerweile selbst profilierter Blues-Musiker drüben, auf der anderen Seite des Atlantiks, spielte auf seinem 2008er Album „Keep It Simple“ mit dem Song „Riley B. King“ eine rührende Hommage an den wahren König des Blues. Riley ist B.B. und B.B. ist King, jener hauchfein über die Saiten seiner Lucille kraulende Könner, der neben Albert und Freddie, allesamt weder verwandt noch verschwägert, einer von drei Kings war, die als Wegbereiter des Blues mit der elektrischen Gitarre gelten (auf der Akustischen

Voll krass nich geil

Von Jens F. Meyer Als Schüler haben wir „geil“ gesagt, wenn wir „toll“ meinten. Eltern fanden das furchtbar. Heute sagen Jugendliche nicht mehr „geil“, sondern „voll krass“. Finden Erwachsene ungefähr genauso doof wie früher „geil“. Es gibt dennoch einen riesigen Unterschied. Als geil galt nur etwas, was positiv besetzt war. Wer heute aber mit „voll krass“ reagiert, wendet es quasi für alles an. Ein Sechser in Mathe ist also „voll krass“, eine Eins mit Sternchen aber auch. Sonnenuntergänge sind „voll

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