Hessisch Oldendorf. Die AG 60 plus im SPD-Stadtverband Hessisch Oldendorf war im Spreewald. Erhard Krumm hatte eine sehr schöne Spreewaldtour ausgearbeitet, zu der er am 22. Mai bei besten Sonnenschein 43 Reiseteilnehmer begrüßen konnte.
Zunächst ging es über die Autobahn bis zur Raststätte Zweidorfer Holz, auf der eine Frühstückspause mit belegten Brötchen und Kaffee eingelegt wurde. Nach Ankunft im Hotel in Lübbenau und Belegung der Zimmer wartete schon das Abendbüfett. Der Abend klang mit einem gemütlichen Beisammensein im Hotel aus. Am nächsten Tag wurden die Reisenden von zwei Stadtführerinnen in sorbischer und für alle, die das nicht verstanden haben, auch in hochdeutsch begrüßt. Nach einem interessanten Stadtrundgang durch Lübbenau gingen es zum großen Hafen, zu einer dreistündigen Kahnfahrt. Nach kurzer Fahrt legten die beiden Kähne an einem Gurkenstand an. Dort konnten Spreewaldgurken und Schmalbrot probiert werden. Vorbei ging es an kleinen Gehöften und versteckt liegenden Häusern bis nach Lehde an. Im ältesten Freiluftmuseum in Brandenburg konnten sie einen Einblick in das karge Leben der Spreewälder in den früheren Zeiten sehen.
Am nächsten Morgen begrüßte sie wieder ein Stadtführer, der ihnen bei einer Spreewaldrundfahrt die Slawenburg in Raddusch, die Streusiedlung Burg und die Bergbaufolgelandschaft der Lausitz am Beispiel der IBA Terrassen am gefluteten Kohle-Tagebau See in Großräschen erläuterte. Auf der Rückfahrt zum Hotel gab es einen Zwischenhalt, um in der Gurkeneinlegerei Rabe bei einem Imbiss mit Gurken, Schmalzbrot und Gurkenschnaps interessantes zur Gurkenverarbeitung zu sehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel wurde am 4. Tag die Heimreise angetreten.
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