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Kurz und knapp: Aktuelle Meldungen

Fahrräder gesucht

Salzhemmendorf. Für zugewanderte Familien – insbesondere für Erwachsene – sucht die Freiwilligenagentur Salzhemmendorf dringend noch Fahrräder. Wer etwas Passendes abzugeben hat, meldet sich unter (05153) 808-52 oder per E-Mail (sander@salzhemmendorf.de) bei der Freiwilligenagentur (Servicezeiten: Montag bis Freitag 9 bis 11.30 Uhr).

Märzenbecher blühen schon

Hameln. Die milden Temperaturen der vergangenen Tage haben sie zeitig aus der Erde gelockt: Hamelns Märzenbecher. Schon jetzt sind die ersten Frühblüher am Schweineberg zu sehen. Das Forstamt erwartet die Vollblüte rund um das letzte Februarwochenende. Dann wird das Naturschauspiel wieder hunderte von Besuchern aus der gesamten Region anlocken. Die kleinen weißen „Leycojum vernum“ sind normalerweise

Roter Transporter gesucht

Bad Pyrmont. Mittwoch, 19. Februar, gegen 16.15 Uhr befuhren ein roter Transporter, eine landwirtschaftliche Zugmaschine der Marke Kubota mit Anbaugerät und ein VW Touran hintereinander die Südstraße in Richtung Schillerstraße. Als der vorausfahrende Transporter überraschend und ohne ersichtlichen Grund abrupt abbremste, musste die dahinter fahrende Zugmaschine eines Garten- und Landschaftsbau Unternehmens aus Extertal ebenfalls stark abgebremst werden. Der nachfolgende VW

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Die neuesten Kolumnen

Rickis Jüngstes Gericht: Wein und Käse

Es gehörte einfach zusammen – ist Inbegriff des bewunderten Savoir-vivre und dafür verantwortlich, sich wie Gott in Frankreich zu fühlen. Die Dreieinigkeit von Rotwein, Baguette und Käse. Wem dazu noch eine Gauloises im Mundwinkel hing, durfte sich als genießender Lebenskünstler fühlen. Das war einmal. Denn Käse und ein Roter gehen längst getrennte Wege, was nicht heißt, dass sie nicht auch mal wieder fröhlich zusammen sitzen. Zwei höchst unterschiedliche Welten, die des Weins und die der Käse. Ein Irrgarten. Was heißt

HALLO HI(T)STORY: Zaz mit „Oublie Loulou“

Plus tôt habe ich das französische Chanson mit der Kneifzange nicht angefasst, und wenn beim Eurovision Song Contest alljährlich eine neue unbekannte Brüllhyäne aus den Baguettealpen ein Wirrwarr aus Schluchz und Schmonz in die müden Muscheln manövriert, hole ich währenddessen lieber die dritte Tüte Chips aus der Vorratskammer und gieße Wein nach, um das Gejammer sinnvoll zu überbrücken. Immerhin: französischen Wein. Nun aber, da Isabelle Geffroy mon cœur berührt, kriege ich keinen Ausschlag mehr und heiße das neue Chanson française

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