Bad Pyrmont. Die Pyrmonter Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew hat sich wieder auf eine Reise begeben.
Diesmal sind 30 Gruppenmitglieder, Verwandte und Freunde mit dem Reisebus gen Süden gefahren. Ziel war das Haus Maria Lindenberg als Unterkunft für fünf Tage, östlich von Freiburg im Breisgau gelegen in St. Peter.
Der zweite Tag galt der Stadt Freiburg mit ihrem Wasserlauf, dem „Bächle“, mit anmutenden Gässchen, alter Bausubstanz und dem gotischen Münster.
Am dritten Tag ging es nach Straßburg. Diese Stadt steht im Zeichen der europäischen Integration. Gemeinsam mit Brüssel gilt Straßburg mit seinen Institutionen im Europaviertel als Hauptstadt der Europäischen Union. Eine geführte Stadtrundfahrt brachte die Gruppe an den Tagungsort des Europäischen Parlaments, des Europarats und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Ein Villenviertel erregte besondere Aufmerksamkeit: Auf der Baumkrone entledigten Platanen nisteten Störche: Ihre Jungen reckten neugierig die Köpfe aus den Nestern.
Highlight war das Straßburger Münster, ein beeindruckendes Bauwerk symbolisierender kirchlicher Macht und ein Meisterwerk der Gotik.
Konstanz am Bodensee stand am nächsten Tag auf dem Programm. Einige Blumenfreunde der Reisegruppe besuchten auch die Blumeninsel Mainau und erfreuten sich an der Vielfalt der Blütenpracht.
Beladen von Eindrücken, begünstigt von schönem Wetter und zufrieden mit der Unterkunft fand die Heimfahrt statt, verbunden mit dem Dank an den Busfahrer, berichtet Ursula Flanse.
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