Coppenbrügge / Salzhemmendorf. In Anwesenheit der FDP-Kreisvorsitzenden Jaqueline Krüger und dem Kreisgeschäftsführer Andreas Sörensen hielt der FDP-Ortsverein Coppenbrügge-Salzhemmendorf im Gasthaus Jägerkrug in Coppenbrügge seine Jahreshauptversammlung ab. Der bisherige Vorsitzende, Alexander Wessel, stellte sich nicht zur Wiederwahl. Seine Amtszeit glänzte nur durch eine permanente Inaktivität. So hatten der stellvertretende Vorsitzende, Wolf-Dieter Tesch, und Schatzmeister Manfred Sohns das Heft in die Hand genommen und zur
Jahreshauptversammlung am 26. September eingeladen.

Der Schatzmeister gab seinen Bericht ab, der von der Kassenprüfung richtig und korrekt attestiert wurde. Die Versammlung erteilte dem Schatzmeister und dem stellvertretenden Vorsitzenden daraufhin die beantragte Entlastung. Dem 1. Vorsitzenden wurde die Entlastung in Abwesenheit jedoch verweigert. Hier wird es noch Gespräche sowohl im Ortsverband wie auch im Kreisverband mit Alexander Wessel geben müssen. Leider gab es auch bei den Neuwahlen des Vorstandes eine unangenehme Überraschung: Der ursprüngliche Kandidat für den Posten des 1.
Vorsitzenden, Uwe Memmeler, der auch nach Vorgesprächen seine Bereitschaft bereits bekundet hatte, ist plötzlich schwer erkrankt, sodass ein Plan B zum Einsatz kommen musste. Der mit 20 Jahren noch sehr junge Tanyel Budak aus Bäntorf erklärte sich für eine Amtsübernahme bereit und wurde mit einer Stimmenthaltung zum 1. Vorsitzenden des FDP-Ortsvereins Coppenbrügge-Salzhemmendorf von der Versammlung in sein neues Amt gewählt. Ihm ist aber solch eine Amtsausübung nicht ganz neu, bekleidet er doch bereits das Amt des Vorsitzenden der Jungliberalen im Kreisverband. Den 2. Vorsitz behielt Wolf-Dieter Tesch und den Posten des Schatzmeisters übt weiterhin Manfred Sohns aus. Beide haben für Tanyel Budak die volle Unterstützung zugesagt. Der Posten des Schriftführers blieb unbesetzt.

Die Amtsinhaber in den Gemeinde- und Ortsräten gaben der Versammlung ihre Berichte über ihre Arbeit ab. Die Versammlung zeigte geschlossene Einigkeit darüber, dass besonders mit Blick auf die nächsten Kommunalwahlen in 2026 unbedingt eine verstärkte Mitgliederwerbung bereits jetzt in Gang gesetzt werden muss. Es werden dringend Kandidaten für die Kommunalparlamente gesucht und benötigt. Der Ortsverband hat zurzeit 19 Mitglieder. Als sehr hilfreich wurde dazu empfohlen, die beliebten „Themenabende“ aus der Vor-Corona-Zeit wieder neu zu aktivieren. Durch namhafte Redner und Vortragende zu aktuellen und höchst interessanten Themen waren diese Abende immer sehr beliebt und sehr gut besucht.

Disclaimer: Dieser Inhalt wurde über unser Online-Tool übermittelt. Wir haften nicht für etwaige Fehlinformationen oder Verletzungen des Urheberrechts der dargestellten Medien (Bild, Text, Video, Grafiken, etc.).

Du möchtest einen Beitrag hinzufügen?

Nutze unser Online-Formular, um einen Beitrag für die Rubrik „Wir von hier“ zu übermitteln.