Es ist etwas Seltenes: die Grenzbeziehung in Emmern. Nicht nur, dass sie nur alle 25 Jahre stattfindet. Auch, dass sie alle Emmerschen aufruft, sich in die örtliche Gemeinschaft „hineintaufen“ zu lassen, ist besonders. Der Einladung des Realverbandes TVI Emmern sind dann auch rund 250 Gäste gefolgt. So ging es los, die Grenzen abzuschreiten und anschließend auf der „Bienenwiese“ hinter dem Emmerschen Schützenhaus die Taufen der „Neu-Emmerschen“ vorzunehmen. Bei strahlendem Sonnenschein hat sich der Zug dann in Bewegung gesetzt und die Grenzen abgenommen, begleitet von eigener Polizei-Truppe und mit Reiterinnen am Kopf des Zuges. Unterstützung kam von den örtlich Aktiven: Feuerwehr, Rotes Kreuz, die Reservisten, der Schützenverein , Kinderbetreuung Emmern, Familie Tepe, Korbinian Opitz, Dachdeckerei Griese und zahlreiche andere haben ein rundes Fest gestaltet. Das Volti-Team aus Emmern um Julia Pöselt hat dann auch gezeigt, welche Qualitäten im Voltigier-Sport gefordert sind. Die Taufe nahmen die Landsknechte vor, die auf Geheiß eines „hohen Gerichtes“ die Neuen in die Ortsgemeinschaft aufnehmen. In 25 Jahren wollen alle wieder dabei sein – wenn’s irgendwie geht.
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