Feucht/Bad Münder. Beim Bundesranglistenturnier am 8. November 2025 in Feucht glänzte das Redfire-Kampfsport-Team Bad Münder mit starken Leistungen. Die Sportlerinnen und Sportler kehrten mit vier Gold- und zwei Bronzemedaillen zurück und belegten in der Vereinswertung den 7. Platz unter 75 Vereinen.
Im Mittelpunkt stand Bianca Schönemeier, die in der Klasse 31–40 Jahre weiblich Gold gewann. Auch in den Team- und Paarläufen zeigte sie ihre Klasse: Gemeinsam mit Hilko Paschke (Potsdam) siegte sie im Paarlauf 31–50 Jahre, und im Teamwettbewerb 31–50 Jahre weiblich holte sie zusammen mit Angelika Bußmann (Eichstätt) und Bärbel Bäurle (Neubiberg) eine weitere Goldmedaille. Mit insgesamt drei Goldtiteln unterstrich Schönemeier ihre bestechende Form – und damit ihre berechtigten Hoffnungen auf eine Nominierung für die Weltmeisterschaften 2026 in Korea.
Trainer Christian Senft war ebenfalls erfolgreich. Er gewann im Einzel 41–50 Jahre männlich Gold und sicherte sich gemeinsam mit Hilko Paschke (Potsdam) und Fabian Frank (Stuttgart) im Team 31–50 Jahre männlich eine weitere Goldmedaille.
Auch der Nachwuchs konnte überzeugen. Bjelle Dyck (12–14 Jahre) erkämpfte sich im Einzel Bronze und holte im Paarlauf mit Philipp Große (Dresden) Gold. Damit war sie die erfolgreichste Nachwuchsathletin des Teams.
Oliwia Mrozek und Mika Harder (beide 15–17 Jahre) zeigten im Paarlauf eine starke Leistung und wurden mit Bronze belohnt. Im Einzel belegten sie die Plätze 12 (Mrozek) und 6 (Harder). Tristan Viering erreichte Platz 7, Alena Kuhrt (18–30 Jahre weiblich) rundete das Ergebnis mit Platz 10 ab.
Mit insgesamt sechs Medaillen und zahlreichen Top-Ten-Platzierungen bewies das Redfire Kampfsport Team Bad Münder, dass es sowohl im Nachwuchs- als auch im Erwachsenenbereich zu den erfolgreichsten Vereinen Deutschlands gehört.
EINZEL
12-14 Jahre weiblich Bjelle Dyck Bronze
15-17 Jahre weiblich Oliwia Mrozek 12. Platz
15-17 Jahre männlich Mika Hader 6. Platz, Tristan Viering 7. Platz
18-30 Jahre weiblich Alena Kuhrt 10. Platz
31-40 Jahre weiblich Bianca Schönemeier Gold
41-50 Jahre männlich Christian Senft Gold
PAAR
12-14 Jahre Bjelle Dyck & Phlipp Große (TU Sachsen) Gold
15-17 Jahre Oliwia Mrozek & Mika Harder Bronze
31-50 Jahre Bianca Schönemeier & Hilko Paschke (Potsdam) Gold
TEAM
31-50 Jahre weiblich Bianca Schönemeier & Angelika Bußmann (Eichstätt) & Bärbel Bäurle (Neubiberg) Gold
31-50 Jahre männlich Christian Senft & Hilko Paschke (Potsdam) & Fabian Frank (TUBW) Gold
Vereinswertung: Redfire-Kampfsport-Team Bad Münder e.V. 7. Platz von 75 Vereinen
Niedersachsen-Trophy in Bomlitz
Taekwondo-Wettkampfgemeinschaft BSC Hameln & Redfire Bad Münder/Lauenau ist am Start
Bei der diesjährigen Niedersachsen-Trophy in Bomlitz am 15.11.2025 präsentierte sich die Wettkampfgemeinschaft des BSC Hameln und Redfire Bad Münder/Lauenau erneut in starker Form. Das Turnier, das zu den bedeutendsten Taekwondo-Wettkämpfen in Niedersachsen zählt, bot hervorragende Bedingungen und ein hochklassiges Teilnehmerfeld aus zahlreichen regionalen und überregionalen Vereinen.
Erfolgreiche Starts in der Leistungsklasse 1
Die Athleten der Wettkampfgemeinschaft erzielten in der stark besetzten Leistungsklasse 1 mehrere Podiumsplätze und überzeugende kämpferische Leistungen:
- Sten Hauke Kasten (bis 57 kg) erreichte Gold (leider kampflos)
- Mathis Kasten (bis 87 kg) erkämpfte sich nach spannenden Begegnungen eine Bronzemedaille.
- Erik Kasten (bis 80 kg) zeigte eine starke Leistung und wurde ebenfalls mit Bronze ausgezeichnet.
- Dmytro Pashchenko (bis 47 kg) überzeugte mit schnellen Aktionen und entschlossenem Vorwärtskampf und wurde mit Bronze belohnt.
- Oliver Schwekendiek (Master II, über 80 kg) sicherte sich durch eine entschlossene Leistung ebenfalls Bronze.
- Kyrill Bosse (bis 68 kg) zeigte einen engagierten 1. Auftritt und konnte sich in seiner stark frequentierten Gewichtsklasse platzieren, auch wenn es diesmal nicht für eine Medaille reichte.
Starke Teamarbeit und wertvolle Turniererfahrungen
Trainer Oliver Schwekendiek und Betreuer Volker Kasten lobten besonders die geschlossene Mannschaftsleistung und das erkennbare Potenzial.
Gegenseitige Unterstützung, taktische Disziplin und sichtbare Weiterentwicklungen der einzelnen Kämpfer prägten den Wettkampftag. Auch die Athleten selbst zeigten sich zufrieden und motiviert für die kommenden Herausforderungen. Das Team blickt optimistisch auf die nächsten Turniere und will die in Bomlitz gewonnenen Impulse direkt ins Training mitnehmen.
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