Bad Münder. Ein ereignisreicher Dezember liegt hinter dem Taekwondo-Verein Redfire Bad Münder. Gleich zwei bedeutende Danprüfungen – Prüfungen zum schwarzen Gürtel – fanden kürzlich vor Ort statt und unterstrichen eindrucksvoll das hohe sportliche Niveau sowie den starken Zusammenhalt innerhalb des Vereins.
Den Auftakt bildete eine Landesdanprüfung, bei der sich gleich sechs erfahrene Taekwondo-Sportlerinnen und -Sportler der Herausforderung stellten. Maik Glockemann trat zur Prüfung zum 8. Dan an, Alexander Mertens zum 6. Dan, Özcan Colak zum 5. Dan sowie Peter Böttinger, Stefanie Stummeyer und Anna Siepmann jeweils zum 4. Dan. Ab dem 5. Dan handelt es sich dabei um sogenannte Großmeister-Grade, die nur nach vielen Jahren intensiven Trainings und außergewöhnlicher Expertise erreicht werden können.
Die Prüfung umfasste unter anderem die Disziplinen Formenlauf, Einschrittkampf, Selbstverteidigung und Bruchtest. Alle Teilnehmenden überzeugten die Prüfer und bestanden erfolgreich. Besonders herausragend war dabei die Leistung von Alexander Mertens, der die beste Prüfung des Tages ablegte. Für zusätzliche emotionale Momente sorgten die familiären Verbindungen: Alexander Mertens und Peter Böttinger traten als Sohn und Vater gemeinsam an, ebenso wie Maik Glockemann, der später im Monat noch einmal aus einem besonderen Grund im Fokus stehen sollte.
Denn nur kurze Zeit später folgte die Vereinsdanprüfung von Redfire Bad Münder. Auch hier stellten sich zahlreiche Nachwuchs- und Leistungssportler der Prüfung zum schwarzen Gürtel beziehungsweise zum Poom-Grad. Oliver Schwekendiek und Lara Grabbe bestanden ihre Prüfung zum 3. Dan, Felicitas Riehl zum 3. Poom. Laines Hardekopf-Hartmann erreichte den 1. Poom, Philip Rupp und Henri Seifert den 1. Dan sowie Samuel Amoroso und Lijel Glockemann den 1. Poom. Auch bei dieser Prüfung konnten alle Teilnehmenden erfolgreich bestehen.
Ein besonders bemerkenswerter Moment war die Prüfung von Lijel Glockemann, die damit in die Fußstapfen ihres Vaters Maik Glockemann trat. Vater und Tochter erreichten im selben Monat jeweils einen weiteren Meilenstein in ihrer Taekwondo-Laufbahn – ein schönes Beispiel für die generationsübergreifende Verbundenheit innerhalb des Vereins.
Mit den beiden gelungenen Danprüfungen blickt Redfire Bad Münder auf einen äußerst erfolgreichen Jahresabschluss zurück. Die Ergebnisse zeigen nicht nur die individuelle Leistungsstärke der Sportlerinnen und Sportler, sondern auch die engagierte und kontinuierliche Vereinsarbeit, die in Bad Münder seit Jahren geleistet wird.
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