Tündern. Am 30. Oktober fand im Tündernschen Museum der plattdeutsche Heimatabend des Vereins für Heimatpflege und Grenzbeziehung „Tundirum“ statt. Präsident Herbert Habenicht eröffnete die Veranstaltung und freute sich, nach so einer langen Unterbrechung, endlich im Museum wieder Gäste begrüßen zu dürfen. Vor 30 Personen spielte die plattdeutsche Gruppe des Heimatvereins einen Sketch. Die Aufführung war die erste ihrer Art nach der zwangsweisen Corona-Pause und fand entsprechend der 2G-Regelung statt.

Die Zuschauer amüsierten sich bei dem kurzweiligen Stück, das aus der Feder von Dagmar Schuster stammte. Den Abend rundete eine plattdeutsche Vorlesung ab. Heiner Albrecht-Lübbe, Gisela Scheel und Sabine Bäcker erzählten lustige, kurze Geschichten „uf plattdüütsch“, die das Publikum nicht nur einmal zum Lachen brachten.

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