Hessisch Oldendorf/Rohden. Spannung vor dem letzten Durchgang in der Landesliga Süd Luftgewehr Auflage. Mit dem SV Ohr, dem SV Rohden und dem SV Schwiegershausen lagen drei Mannschaften mit 10:2 Mannschaftspunkten vorn und kämpften um den Aufstieg. Der letzte Spieltag hatte spektakuläre Paarungen auf dem Papier: Der Tabellenführer SV Ohr musste gegen den Tabellenvierten SB Stadthagen ran. Mit 2-1 gewann der SB Stadthagen den Wettkampf. Somit war der SV Ohr aus dem Rennen um den Aufstieg raus.

Im letzten Kampf des Tages standen sich der Tabellendritte SV Schwiegershausen (SVS) und der Tabellen-zweite SV Rohden (SVR)  gegenüber. Der Sieger der Paarung steigt somit auf. Auf Position drei standen sich Hans-Joachim Waldmann (SVS) und Angelika Stiebler (SVR) gegenüber. Mit konstanten drei Zehnerserien von jeweils 99 Ringen siegte Hans-Joachim Waldmann mit 297 Ringen zu 293 Ringen gegen Angelika Stiebler. Somit ging der SV Schwiegershausen in Führung. Im zweiten Duell (Position 2) trafen Petra Schulz (SVS) und Michael Schönrock (SVR) aufeinander. Beide Schützen erzielten in der ersten Zehnerserie 98 Ringe. In der zweiten und dritten Serie sicherte sich mit jeweils 100 zu 99 Ringen Michael Schönrock den Sieg mit 298 zu 296 Ringen. Damit stand die Partie zwischen beiden Vereinen ausgeglichen 1-1. Somit ging es mit den beiden Schützen auf Position 1 um den Mannschaftssieg und den Aufstieg. Nach den 30-Schuss-Programm gab es zwischen Manfred Lüer (SVS) und Matthias Glinke (SVR) keinen Sieger. Beide trafen 295 Ringe. Also gab es ein Stechen zwischen den Beiden. Ein Schuss auf Zehntelwertung. Spannender ging es nicht. Mit 10,6 zu 10,5 sicherte Matthias Glinke dem Rohdener Team den Aufstieg. Die gute Betreuung durch Trainer Olaf Neitz sicherte den Sieg. „Matthias zeigte zum wiederholten Male seine starken Nerven im Stechen. Denn bereits am vorletzten Wettkampftag sicherte Matthias dem Team im Stechen gegen den damaligen Tabellenführer SV Ohr mit 0,1 Ringen Unterschied den Sieg“, so der Kommentar von Olaf Neitz. Zur Unterstützung war auch der angeschlagene Mannschaftsschütze Hans-Dieter Kohlmeyer mit dabei.

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