Hameln. Nach einer zweimonatigen Corona-Pause wurde am Wochenende wieder der Schachbetrieb in der Oberliga West gestartet. Dabei mussten die Rattenfänger nach Hellern reisen. Ein Blick auf die Aufstellung zeigte, dass die Gastgeber an 5 der 8 Brettern stärker besetzt und daher leichter Favorit war.

Nach zwei ausgekämpften Remis-Partien vom Spitzenbrett Wilfried Bode und Dennis Schmidt, musste Matthias Tonndorf aufgeben, nachdem sein König in ein Matt getrieben wurde. Den Ausgleich erzielte Mannschaftsführer Kai Renner glücklich, der die Zeitnot seines Gegners nutzen konnte, einen Turm und dadurch die Partie zu gewinnen.

Yannick Koch stand lange Zeit schlechter, bis sein Gegenspieler einen „vergifteten Bauern“ verspeiste. Danach griff Yannick an und schupste den König ins Mattnetz. Auch Igor Belov stand schon recht früh wesentlich schlechter und verteidigte seine Königsstellung. Ein böser Fehler vom Gegenüber nutzte Igor zum Figuren- und Partiegewinn.

Felix Jacobi konnte seine anfänglichen Vorteile nicht weiter ausbauen und spielte Remis. Zum Schluss brachte Lutz van Son, der lange Zeit auf Verlust stand, seine Schachpartie doch noch glücklich in den Remishafen.

Damit hatte der Hamelner SV den Wettkampf mit 5:3 gewonnen und liegt mit 7:3 Mannschaftspunkten in der Oberliga auf den zweiten Tabellenplatz. Der nächstes Wettkampf ist Anfang April. Dann geht es in die Landeshauptstadt.

 

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