Salzhemmendorf. Wie so erfreulich viele  Schulen beteiligte sich auch die KGS Salzhemmendorf mit einem Friedensgebet an den Aktionen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine.

Die Schulgemeinschaft war auf dem Pausenhof zusammengekommen, um einen deutlichen Appell zum Frieden zu artikulieren. Schulleiter Dr. Koops erinnerte in diesem Zusammenhang an die Worte des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt aus dem Jahre 1981: “Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts!“ Zudem mahnte er, nicht das russische Volk für die gewaltsame Vorgehensweise der Machtelite aus dem Kreml verantwortlich zu machen, die alles täte, um die Menschen falsch oder gar nicht zu informieren. An uns liege es jetzt, die geflüchteten Familien nach Kräften zu unterstützen.

Nach dem Song „Wir ziehen in den Frieden“ von Udo Lindenberg erinnerten die Schülervertreter Leon Renziehausen und Tobias Remmel daran, dass es die Aufgabe von Schule sei, neben der Vermittlung von Lernstoff auch für ein friedliches Zusammenleben aller
Nationalitäten Sorge zu tragen. Das werde hier an der KGS  in vorbildhafter Weise praktiziert. Ein Friedensgebet von Pastorin
Engelmann sowie ein gegenseitiger Friedensgruß beendeten schließlich die Zusammenkunft, die den Teilnehmer*innen aus der Seele sprach.

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