Weserbergland. Am 15. März erblickte ein neuer Verein das Licht der Welt: die Landfrauen Weserbergland. Zehn Gründungsmitglieder fanden sich auf Gut Helpensen bei Hameln zusammen und hoben den neuen Verein aus der Taufe.
Nun könnte man sagen: „Landfrauenvereine gibt es doch schon“ oder „So ein neuer Verein ist doch nicht Besonderes“. Die Gründungsmitglieder sind anderer Meinung, denn es finden sich unter ihnen fünf Männer. Die Themen, die die Menschen im ländlichen Raum bewegen, beschränken sich nicht nur auf die weibliche Bevölkerung. Und noch etwas ist neu: Der Vereinszweck wurde so angelegt, dass der neue Verein gemeinnützig werden kann.
„Das ist uns sehr wichtig“, so Susanne Busse, 1. Vorsitzende. „Wir wollen mit unseren Themen Bildung, Demokratie, Gleichberechtigung, Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz, Toleranz und Kultur alle Menschen im Weserbergland ansprechen“. Apropos Gleichberechtigung: Die vier Vorstandsämter wurden paritätisch besetzt. Neben Susanne Busse (1. Vorsitzende) wurden Ursula von Wühlisch (2. Vorsitzende), Carsten Busse (Kassenführer) und Lars Schewe (Schriftführer) bei der Gründungsversammlung in den Vorstand gewählt.
„Jetzt stehen erst einmal einige Gründungsformalien an“, so Susanne Busse weiter, „aber dann geht es schnell an die inhaltliche Arbeit. Die ersten Kontakte sind geknüpft und die ersten Veranstaltungen stehen im Kalender, zum Beispiel zum Tag des Baumes am Montag, 25. April, auf Initiative der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisgruppe Hameln-Pyrmont, in Zusammenarbeit mit der Kreisjägerschaft, den Rotariern und dem Forstamt der Stadt Hameln“.
Wer Interesse am neuen Verein hat, kann sich bei der 1. Vorsitzenden per E-Mail an landfrauen-weserbergland@gmx.de oder per Telefon unter 05151-409468 melden.
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