Hameln. Im voll besetzten Saal des Hotels „Zur Krone“ konnte der Präsident Werner Sattler viele Ehrengäste begrüßen. Das Grußwort für die Stadt Hameln überbrachte – mit anerkennenden Worten für die geleistete Arbeit des Vereins – Bürgermeisterin und Beiratsmitglied Karin Echtermann.
Die Mitgliederversammlung des Vereins für Grenzbeziehung, Heimatpflege, Kunst und Kultur hat nach zwei von Corona geprägten Jahren den Startschuss für die diesjährige Grenzbeziehung am 24.September gegeben. Damit die Tour über Holtensen bis nach Wehrbergen zu einem vollen Erfolg mit großer Beteiligung werden kann, hat der Verein zwei Feuerwehr-Musikzüge engagiert. Sowohl die Bisperoder als auch die Halvestorfer Musiker haben bereits zugesagt.
Für die Mittagsrast mit der traditionellen Erbsensuppe steht nach der Schließung der Gastronomie die „Wehrberger Warte“ nicht mehr zur Verfügung. Das Problem konnte bereits in der Versammlung gelöst werden, indem die Präsidentin Ute Klawitter des Heimat- und Grenzbeziehungsvereins Wehrbergen mit der Rückendeckung des Ortsbürgermeisters Lars Krückeberg einen Ersatz am Dorfgemeinschaftshaus vorgeschlagen hat.
Der Tätigkeitsbericht des Vorstandes zeigte trotz der Corona bedingten Einschränkungen eine Vielzahl von heimatpflegerischen Aktivitäten auf. Schatzmeister Björn Lönnecker stellte den Kassenbericht 2021 und den Wirtschaftsplan für das laufende Jahr vor. Beide Zahlenwerke wurden genehmigt. Aufgrund des umfangreichen ehrenamtlichen Einsatzes und der guten Zahlen konnte die Mitgliederversammlung auf Antrag des Kassenprüfers Heiner de Jong dem Vorstand die uneingeschränkte Entlastung erteilen.
Da im letzten Jahr eine separate Jubilar-Ehrung in Verbindung mit dem Dank an die Spendenden für die Waldbühne gut aufgenommen worden ist, wird diese Sonderveranstaltung erneut am 23.September stattfinden. Weitere mögliche Veranstaltungen sind in Planung und werden aktuell auf der Homepage www.grenzbeziehung.com veröffentlicht.
Die turnusmäßigen Neuwahlen des geschäftsführenden Vorstandes ergaben keine Überraschungen. Unter der Wahlleiterin und zugleich Beiratsmitglied Susanne Treptow wurden die bewährten Kräfte bei Anerkennung ihres ehrenamtlichen Einsatzes einstimmig für die kommenden drei Jahre wiedergewählt.
Präsident bleibt Werner Sattler, Schatzmeister Björn Lönnecker und Schriftführer Sascha Nickel. Zu Kassenprüfenden bestimmte die Versammlung einstimmig Beate Mehren und Heiner de Jong. Die Errichtung einer Waldbühne auf dem Klüt mit den aktuellen Planungen einschließlich des Finanzierungsmodells fand die uneingeschränkte Zustimmung der gut besuchten Versammlung.
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