Hameln. Am Tag des offenen Gartens, Sonntag, 29. Mai, will die Naturschutzjugend vom NABU in der Kleingartenkolonie am Riepenbach in Hameln eine neue Jugendgruppe bilden. Dazu können Kinder und Jugendliche von 11 Uhr bis 16 Uhr in der Kleingartenkolonie die Aktivitäten vom NABU kennenlernen.

„Wir wollen endlich wieder eine Naturschutzjugend-Gruppe in Hameln und Umgebung anbieten“, sagt Christine Koziol, die die Gruppe am kommenden Wochenende gründen will. Der NABU Hameln-Hessisch-Odendorf-Aerzen hat im „Kleingärtnerverein Riepenbach“ eine eigenen Kleingarten, der sehr naturnah angelegt ist und als Treffpunkt dienen wird. Reinhard Weper betreut diesen seit Jahren liebevoll und fachkompetent und freut sich schon jetzt, dass es bald wieder lebhafter zugehen wird. Koziol will den kommenden Sonntag, den 29.Mai, von 11bis 16 Uhr nutzen, um Interessierte zu informieren und Kinder und Eltern anzusprechen, mit dabei zu sein. Passenderweise ist an diesem dieser Tag auch der KGV Riepenbach geöffnet, welcher Besuchern sein naturnahes Erlebniskonzept vorstellen wird.

Die NAJU-Regionalbetreuerin sucht nicht nur Kinder, die Lust haben, die Natur zu erforschen, sondern auch Erwachsene, die die Gruppe betreuen möchten. Sie betont, dass „es jegliche Art von Hilfestellung gibt, die sich die Gruppe nur wünschen kann.“ Ein Konzept wurde von ihr für die Gruppe erstellt, umfangreiches Arbeits- und Infomaterial seien vorhanden und die Umgebung an sich sei wunderbar für Gruppenaktivitäten geeignet. Als Regionalbetreuung sei es ihre Aufgabe, die Gruppe beim Durchstarten und auch darüber hinaus so intensiv wie nötig zu begleiten. Es sind zwei Termine mit jeweils eineinhalb Stunden pro Monat geplant.

Wer genau wissen möchte, warum es sich lohnt, Gruppenleiter:in zu werden und was genau eine NAJU-Gruppe so macht, findet Christine Koziol im Garten des NABU, am Ende des Senator-Urbaniak-Weges im letzten Garten links, kurz bevor dieser auf die Riepenstraße mündet.  Wer an diesem Tag keine Zeit hat, vorbei zu kommen, kann sich gern via Mail melden: christine.koziol@nabu-weserbergland.de. Auch unter 05724-3993535 kann gern eine Nachricht hinterlassen werden.

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