Hameln. Die Wandergruppe des Springer Landfrauenvereins hat ihre diesjährige Radtour mit acht Teilnehmern mit der S-Bahn begonnen.
Mit dem 9 Euro Ticket gelangten die Teilnehmer mit ihren Rädern in der Bahn nach Lügde. Vor einem kurzen Schauer bot die Bushaltestelle Schutz- dann ging es ins Zentrum und durch die am Rande der historischen Altstadt gelegene Parklandschaft des idyllischen Emmerauenparks Richtung Bad Pyrmont.
Hier bot eine kleine Stadtrundfahrt die Möglichkeit, ein Eis zu genießen. Vor der Wandelhalle mit dem „Hylliger Born“ der obligatorische Fototermin für Presse und Homepage. Die Emmer ist ein ca. 65 Kilometer langer Fluss. Der Emmer Radweg ist auf dem 17 Kilometer langen Teilstück zwischen Bad Pyrmont und Emmerthal, wo die Emmer in die Weser mündet, besonders schön.
Unterwegs gab es einen weiteren lohnenswerten Stopp beim Weserrenaissanceschloss Hämelschenburg. Die Wasserburg wurde von Jürgen Klencke und Anna von Holle 1588-1613 erbaut und ist bis heute noch vollständig erhalten. Als Hauptwerk der Weserrenaissance bildet sie mit der 1563 erbauten Kirche, den Wirtschaftsgebäuden und der Mühle eine der schönsten Renaissance-Anlagen in Deutschland. Und natürlich war dies wieder eine nette Gelegenheit für eine Einkehr im Café. Weiter ging es nach Hameln und mit der S-Bahn nach Bennigsen. Gedankt wurde Ursel Joppig für die Planung der Tour.
Wer Lust hat, an den Veranstaltungen der Landfrauen teilzunehmen, findet nähere Informationen auf der Homepage unter www.kreislandfrauen-springe.de
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