Hameln. Corona ist nach wie vor in aller Munde. Und so, wie es vielen anderen auch ergangen ist, durften die Mitglieder des Polizeichors Hameln viele Monate nicht zusammen singen. Dank des ersten Vorsitzenden, Thomas Schrell, wurden die Mitstreiter durch mehrere Newsletter und Briefe auf dem Laufenden gehalten – über runde Geburtstage, Ehejubiläen und Nachwuchs. Die lange Zeit wurde ebenfalls genutzt, die eigene Homepage neu zu gestalten und mit Leben zu füllen.
Und nach 19 Monaten Pause kam die erfreuliche Nachricht: Ab Anfang Oktober darf endlich wieder geprobt werden – zunächst in der Münsterkirche und seit einiger Zeit im Musikraum der Wilhelm-Raabe-Schule, der dem Chor von der Stadt zur Verfügung gestellt wurde. Die Freude war auf allen Seiten groß – und auch die Überraschung, dass nach so langer Zeit die Stimmen doch noch nicht ganz „eingerostet“ und auch die Stücke noch sehr präsent waren. Damit diese Freude auch an die Fans weitergegeben werden kann, wurden schnell Konzerttermine beschlossen. Somit finden Sonntag, 12., Dezember, um 17 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Hameln und Samstag, 18. Dezember, um 15.30 Uhr im Kloster Amelungsborn die Weihnachtskonzerte statt.
Zur Vorbereitung trafen sich 62 Sänger am vergangenen Wochenende zum Chorseminar. Vor Beginn wurden natürlich Schnelltests durchgeführt. Beim Polizeichor Hameln heißt es also schon jetzt „2G +“. Der Probensamstag war sehr arbeitsintensiv, aber auch erfolgreich. Und das zwischenmenschliche Miteinander kam auch nicht zu kurz.
Chorleiter Andranik Simonyan hat für die Konzerte wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Somit dürfen sich die Gäste auf einen Querschnitt durch das Repertoire des Polizeichores und zahlreiche Weihnachtslieder freuen. Der Eintritt ist frei, die Teilnahme jedoch nur für Geimpfte und Genesene (2G-Regelung) möglich. Da nur begrenzt Platz in den Kirchen ist, wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 05152/69257 oder über die Homepage www.polizeichor-hameln.de gebeten.
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