Bad Münder / Grefrath. In der Sporthalle Grefrath fand das 1. Bundesranglisten-Turnier 2025 im Poomsae-Taekwondo statt – und der Verein Redfire konnte mit herausragenden Leistungen seiner Athletinnen und Athleten glänzen. In der Vereinswertung erreichte Redfire einen beeindruckenden 3. Platz und setzte damit ein deutliches Ausrufezeichen in der deutschen Taekwondo-Szene.

Besonders hervorzuheben ist Bianca Schönemeier, die in ihrer Altersklasse (Einzel weiblich 31–40 Jahre) den ersten Platz belegte und auch im Paarlauf (31–50 Jahre) sowie im Teamwettbewerb (weiblich 31–50 Jahre) jeweils den obersten Podestplatz erreichte – ein dreifacher Triumph. Auch Christian Senft zeigte sich in Topform: In der Klasse männlich 41–50 Jahre dominierte er im Einzel und gewann zusammen mit Hilko Paschke und Fabian Frank auch den Teamwettbewerb (31–50 Jahre männlich).

Eine starke Leistung zeigte auch Anna Siepmann, die sich in der Altersklasse weiblich 18–30 Jahre den 5. Platz im Einzel sicherte. Im Teamwettbewerb holte sie zusammen mit Thi Nam Phoung Nguyen und Jessica Storm souverän den 1. Platz und trug damit entscheidend zum Gesamterfolg des Vereins bei.

Jenna Labinski erreichte im Einzel (weiblich 18–30 Jahre) den 8. Platz und belegte im Paarlauf mit Damon Marckowski einen respektablen 4. Platz. Zusammen mit Friederike Eichler und Alena Kuhrt sicherte sie sich zudem im Teamwettbewerb den 3. Platz.

Einen weiteren 1. Platz sicherte sich Bjelle Dyck gemeinsam mit Maja Kostadinov und Mira Lichte im Team weiblich 12–14 Jahre. Im Einzel erreichte sie zudem einen beachtlichen 4. Platz. Iris Hitzemann holte sich souverän den ersten Platz in der Klasse weiblich ab 65 Jahre – ein Beweis dafür, dass Taekwondo keine Altersgrenzen kennt.

Lukas Labiski, Jonas Kraft und Evgenji Telyukov erkämpften sich den 3. Platz im Teamwettbewerb der Altersklasse männlich 18–30 Jahre. Brigitte Hallerweh erreichte in der Klasse weiblich 41–50 Jahre einen soliden 6. Platz, Özcan Çolak belegte Platz 5 bei den Herren derselben Altersklasse.

Oliwia Morzek erreichte mit Felicitas Riehl und Evelina Ebel im Team sowie mit Mika Harder im Paarlauf jeweils den 5. Platz. Mika selbst belegte im Einzel der Altersklasse männlich 15–17 Jahre Rang 8. Thea Rabe und Hilal Çolak lieferten ebenfalls sehenswerte Auftritte, konnten sich jedoch trotz guter Leistungen nicht gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.

Mit insgesamt 12 Podestplätzen in den Team- und Einzeldiziplinen zeigte Redfire, dass der Verein bundesweit zu den führenden Adressen im Poomsae-Taekwondo gehört. Die starke Gemeinschaft und die konsequente Trainingsarbeit zahlten sich in Grefrath eindrucksvoll aus. Die Vorfreude auf die nächsten Turniere ist groß – und Redfire wird mit Sicherheit wieder vorne mitmischen.

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