Bad Pyrmont. Der Förderverein Hagen hatte zur 22. Grenzbeziehung eingeladen.

Aus Anlass des Stadtjubiläums – 300 Jahre Stadtrechte Bad Pyrmont – war als Ziel der Bad Pyrmonter Stadteil Oesdorf gewählt worden. Zwei Jahre hat der Förderverein Corona-bedingt den Termin geschoben, jetzt konnte endlich mit einer Gruppe die 22. Grenzbeziehung begangen werden. Eine Besichtigung der Pyrmonter Dunsthöhle mit Führung war das erste Ziel. Dabei lernten die Teilnehmer Wissenswertes über das Naturphänomen.

Weiter ging es durch die Brauhausgasse und die kleinen Gassen und Straßen durch das „alte Oesdorf“. Die Entstehungsgeschichte, der Werdegang und die Jetzt-Zeit wurden sachkundig von Rudi Rudolph, einem Mitglied des Födervereins, erläutert. Die einhellige Meinung der Grenzbezieher lautete dann auch, dass sie diese Ecken der Stadt Bad Pyrmont noch nie so intensiv erkundet hatten, berichtet Silke Meier.

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