Hameln. Bis 13.März werden bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen Medaillen für Höchstleistungen vergeben. Amnesty International (ai) nutzt diesen Anlass um mit zwei Petitionen die Aufmerksamkeit auf die sich seit Jahren verschlechternde Menschenrechtssituation in China zu lenken. Auch die Hamelner ai-Gruppe beteiligt sich mit der Aktion „Kein Gold für Menschenrechte“ und hängt zusammen mit Hamelner Sportvereinen und Geschäften Plakate mit den entsprechenden QR-Codes aus, mittels derer man zu den zwei Petitionen gelangt.
„Je mehr Unterschriften, desto besser stehen die Chancen für die Betroffenen auf eine Verbesserung ihrer aktuellen, menschenrechtsverletzenden Situation!“, so die Gruppe. Darüber hinaus freuet sich ai Hameln uns über jeden Besuch auf der Homepage www.amnesty-hameln.de.
Disclaimer: Dieser Inhalt wurde über unser Online-Tool übermittelt. Wir haften nicht für etwaige Fehlinformationen oder Verletzungen des Urheberrechts der dargestellten Medien (Bild, Text, Video, Grafiken, etc.).
