Fischbeck. Drei Gießkannenhalterungen stehen auf dem Stiftsfriedhof in Fischbeck zur Verfügung. Eine davon wurde in der Zeit zwischen 1980 und 1982 vom Heimatverein Fischbeck aufgestellt. Das war damals eines der ersten größeren Projekte, die unter dem Vorsitzenden Hermann Fricke erledigt  wurden.

Nun, 40 Jahre später, war die Gießkannenhalterung renovierungsbedürftig und sollte restauriert werden. So baute Herbert Grohowski, Mitglied des Heimatvereins Fischbeck, die Holzwand vollständig ab, um sie im Heinz-Lischper-Gerätehaus genauer betrachten zu können. Dabei kam Herbert Grohowski zu dem Ergebnis, dass eine Restaurierung nicht ausreichen würde. Das Dach war abgängig und die Witterungseinflüsse hatten das Holz morsch werden lassen. Einfaches Streichen würde bei Weitem nicht ausreichen und auch der Austausch einzelner, abgängiger Bestandsteile wären keine zufriedenstellende Lösung gewesen.

So wurde kurzerhand der Plan gefasst, eine komplett neue Gießkannenhalterung zu bauen. Nach kurzer Abstimmung zwischen Herbert Grohowski und dem Vorstand des Heimatvereins wurde grünes Licht für den „Neubau“ gegeben.

Das Resultat kann sich sehen lassen. Seit dem letzten Wochenende steht die neue Gießkannenhalterung wieder auf dem Stiftsfriedhof in Fischbeck und ist ein wahrer Blickfang. „Ich bin begeistert, was unser Mitglied Herbert Grohowski in kurzer Zeit geleistet hat“, meint Michael Kipp, Vorsitzender des Heimatvereins Fischbeck. „Ich bin sicher, dass diese Gießkannenhalterung auch wieder 40 Jahre übersteht. Mindestens. Schließlich wurde bei der Konstruktion sehr genau darauf geachtet, dass Regen und Feuchtigkeit keinen großen Schaden anrichten können“, ergänzt Kipp zufrieden.

 

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