Landkreis Holzminden (gl). Auf Einladung der Kreisjugendpflege des Landkreises Holzminden nehmen bei der derzeit laufenden „JuLeiCa“-Ausbildung zehn Jugendgruppenleiter teil.

Die Jugendleitercard ist ein amtlicher Ausweis, der in Deutschland für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit ausgestellt werden kann. „Die Karte soll dem Jugendleiter zur Legitimation gegenüber den Erziehungsberechtigten der minderjährigen Teilnehmer, staatlichen und nichtstaatlichen Stellen, von denen Beratung und Hilfe erwartet wird, und als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von bestimmten Rechten und Vergünstigungen dienen“, so die offizielle Definierung. Voraussetzung zur Erlangung dieses Ausweispapieres ist in der Regel die erfolgreiche Absolvierung eines Gruppenleiter-Grundkurses.

Dieser beinhaltet bei der Kreisjugendpflege des Landkreises Holzminden insgesamt 52 Unterrichtsstunden und ist auf drei Wochenendblöcke aufgeteilt. Ein Themenbereich hierbei war auch „Was tun im Notfall?“. Hier war wieder die Interessengemeinschaft Notfalldarstellung mit dabei, um neben einer allgemeinen Auffrischung von „Erste-Hilfe“ Themen auch mit Fallbeispielen auf entsprechende Situationen vorzubereiten. Hierbei stellten die „Statisten“ und „Darsteller“ Notfallsituationen wie „Nasenbluten“, „Allergische Reaktion“ oder eine „Schnittwunde“ dar. Auch die lebensrettenden Maßnahmen der „Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) konnten mit Unterstützung eines AED – Gerätes trainiert werden. Bislang sind Bundesweit über 100.000 Jugendleiter im Besitz einer Jugendleiterkarte.

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