Bad Pyrmont. Unter dem Thema „Best of Flandern“ führte die diesjährige Mehrtagesfahrt der Pyrmonter Landfrauen nach Belgien in die Stadt Brügge.

In Brügge angekommen ging es gleich zu einer Grachtenfahrt durch die Kanäle der historischen Altstadt. Besonders eindrucksvoll waren die hohen Türme vom Glockenturm „Belfort von Brügge“, die Kirche „Unserer Lieben Frauen“ und die Durchfahrt der verschiedenen hohen Brücken.

Am nächsten Tag ging es mit gefahren vom Juniorchef von Herter Reisen im Bus Richtung Brüssel und dort durch das staureiche Verkehrsaufkommen.

Mit einer Stadtführerin an Bord ging es dann weiter durch die Stadt, vorbei am Palast, durch das Europaviertel und zum Atomium, das mit den neun Kugeln das elementare Eisenkristall darstellt und für die Expo 1958 errichtet wurde.

Zu Fuß wurde dann der „Grote Markt“ besichtigt, der komplett von historischen Gebäuden aus dem 14. Jahrhundert umgeben ist, das „Manneken Pis“ und natürlich die berühmten belgischen Waffeln probiert.

Am 3. Tag ging es nach Gent, einst Residenzstadt der Grafen von Flandern, mit einer mittelalterlichen Burg, historischen Häusern, romantischen Kanälen und jetzigen Studentenstadt.

Der 4. und letzte Tag ging es über Aachen zurück nach Pyrmont. In Aachen wurde auf der Stadtführung das schwefelhaltige, warme Wasser des Elisenbrunnen probiert, ebenso verschiedene Lebkuchen und es gab viele Informationen über Karl den Grüßen, sowie die Römer, berichtet Schriftführerin Kerstin Roeren.

Eine kleine Gruppe der Landfrauen kam im Dom von Aachen noch in den Genuss der „Heiligenfahrt 2023“ inklusive grüner Dreieckstücher, die im Dom geweiht wurden. Seit 1349 werden alle sieben Jahre die Reliquien aus dem Marienschrein für zehn Tage entnommen und den Gläubigen aus dem europäischen Raum und aller Welt gezeigt.

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