Hameln. Der Bezirksverband der Kleingärtner in Hameln konnte bei seiner Mitgliederversammlung auch einige Gäste begrüßen, darunter Oberbürgermeister Claudio Griese, sowie die Ratsmitglieder Hans Wilhelm Güsgen (FDP), Gerhard Paschwitz (CDU) und Dorothee Honke (SPD).
Bei den Wahlen gab es keine Neuigkeiten, die Vorstandskollegen/innen wurden wiedergewählt. Der Vorsitzende Wolfgang Schünemann berichtete, dass der stellvertretende Vorsitzende Willi Pientok durch mehrere Telefonate mit dem OB Claudio Griese erreicht hat, dass es die eigentlich schon gestrichenen kostenlosen Container von der Stadt Hameln für die Vereine weiterhin gibt. Der Fachberater Andreas Berger erklärt der Versammlung noch einmal, wie das mit der Bestellung der Container läuft, damit jeder Verein die Möglichkeit hat, einen zu bekommen, da es nur eine bestimmte Menge pro Jahr gibt.
Schünemann berichtet, dass es einigen Vorständen immer noch nicht klar ist, wie, wann und aus welchem Grund, wer welche Ehrennadeln verliehen bekommt. Es gibt immer wieder Missverständnisse, darum erklärt Wolfgang Schünemann den Vorgang „Verleihung einer Ehrennadel“ der Versammlung diesmal ganz ausführlich.
Auf Grund einiger Irrläufer bei den Schadensmeldungen aus den Vereinen sagt Dieter Harmann, „dass diese Meldungen immer an den Bezirksverband geschickt werden müssen und nicht direkt an den KVD. Der KVD schickt diese Meldungen an den Bezirksverband zurück und die Gartenfreunde müssen länger als nötig auf die Schadensregulierung warten. Genauso wichtig ist es, die Schadensmeldungen korrekt und komplett auszufüllen.“
Die Fachberaterin Brunhild Kühl betont, dass der Fotowettbewerb letztes Jahr bei den Gfden/innen sehr gut angekommen sei, bei der hohen Beteiligung sei es nicht leicht gewesen einzelne Gewinner herauszufinden. Im Herbst soll ein weiterer Lehrgang, der F2 stattfinden, Anmeldungen dazu sind ab sofort möglich.
Der OB Claudio Griese sagte in seiner Ansprache, wie erfreut er über die Zusammenarbeit der Stadt Hameln mit dem Bezirksverband sei. Zurzeit brauchen die Kleingärtner noch keine Befürchtungen zu haben, dass die Areale ihrer Anlagen zu Bauland erklärt werden. In Hannover zum Beispiel sei man in dieser Richtung schon am überlegen.
Dem Bezirksverband ist es wichtig, in Kontakt mit der Stadtverwaltung zu sein und miteinander reden zu können, so bestehe die Möglichkeit, die Kleingärtner zu erreichen und Probleme zu lösen. „Nur im Dialog, lassen sich Probleme auch lösen“, berichtet Renate Eccles.
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