Bad Pyrmont/Hagen. Ein pandemiebedingt ruhiges Jahr hatte die Interessengemeinschaft Hagen 2021 zu verzeichnen, und so konnte der Vorsitzende Dirk Rosenbrock die Jahreshauptversammlung im Hagener Hof in neuer Rekordzeit von einer Viertelstunde abwickeln. In seinem Jahresbricht tauchten daher auch keine sonderlichen Aktivitäten auf, sieht man einmal von der Teilnahme am Vergleichsschießen ab und der Fertigstellung der neuen Lüftungsanlage, die allerdings bisher noch nicht funktionell eingeweiht werden konnte. Dirk Rosenbrock dankte Andreas Müller, der vor die Tiefgarageneinfahrt ein Metalltor installiert hatte, um möglichem Vandalismus vorzubeugen. Ganze fünfzehn Veranstaltungen, die eigentlich auf der Agenda standen, mussten gekippt werden, und der Hagener Hof konnte nur einige Male, beispielsweise für den DRK-Sport, eine Feuerwehrübung oder Übungsabende genutzt werden. Die insgesamt geringe Nutzung sorgte dafür, dass immerhin die Rundfunkgebühr zurückerstattet wurde. Für das laufende Jahr wird vorsichtig geplant. An Arbeiten, um den Hagener Hof komplett auf neuestem Stand fertigzustellen, fallen die Beseitigung verschiedener Schäden am Fußboden und der Einbau einer neuen Schiebetür an. Welche Veranstaltungen 2022 durchgeführt werden können, soll je nach Pandemielage entschieden werden, doch konnte Dirk Rosenbrock bereits ankündigen, dass die Theatergruppe wieder einen Auftritt bekommen wird. Die Folgen des Corona-Stillstandes konnte Kassierer Martin Denker unerwartet in der Kasse verspüren, denn „weil nicht viel passiert ist, haben wir ein dickes Plus.“ Kein Wunder, gab es doch nur Einnahmen und keine sonderlichen Ausgaben.
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