Hameln. Im Rahmen einer Dankesveranstaltung für die weiteren Spender zum Bau der „Waldbühne auf dem Klüt“ würdigte der Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege Privatpersonen, Vereine und Unternehmen, die großzügig bei der Verwirklichung dieses Leuchtturmprojektes beitragen. Sie alle haben durch ihre Spenden das Kapital aufgestockt, sodass mit den beantragten Fördergeldern der Bau der „Waldbühne auf dem Klüt“ verwirklicht werden kann.
Bei einem früheren Treffen am Fuße des Klütturms meinte der Oberbürgermeister der Stadt Hameln, Claudio Griese: „Mit der Waldbühne auf unserem Hausberg wird der sanfte Kulturtourismus für die Stadt Hameln und das Weserbergland nachhaltig unterstützt.“ Die Veranstaltung diente auch der gegenseitigen Motivation, um im Bemühen für dieses einmalige Projekt an historischer Stelle zwischen Klütturm und Restaurant nicht nachzulassen.
Die Örtlichkeit gehörte bis zum Vorrücken Napoleons mit seinen starken Truppenverbänden vor gut 200 Jahren zur Festungsanlage „Fort George“ und somit zum „Gibraltar des Nordens“. Präsident Werner Sattler erläuterte den Anwesenden den derzeitigen Stand der Vorbereitungen und die Zukunftspläne je nach den finanziellen Möglichkeiten. Es wurde deutlich gemacht, dass dieses Projekt einen langen Atem benötigt und der Vorstand ohne Wenn und Aber geschlossen hinter der „Waldbühne auf dem Klüt“ steht.
Die Spender erhielten als Dank und Anerkennung eine dekorative Glasstele mit ihrem eingravierten Namen und dem Motiv der Waldbühne. Eine Teilnehmerin, die eine Spende gleich für vier Sitzsteine überwiesen hatte, sagte: „Ich habe dabei an meine Familie und die Kinder gedacht. Sie sollen auf der Waldbühne ihren Platz haben.“
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