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Aktuelles2020-01-22T10:05:00+01:00

Der Spagat zwischen Training und Abstand

Hameln-Pyrmont (ul/kf). Endlich ist sie vorbei! Die triste Zeit ohne Training, ohne frische Luft und vor allem ohne den geliebten Ball. Die Stadiontore wurden geöffnet, und damit ist zahlreichen Sportstätten des Kreises Hameln-Pyrmont tatsächlich wieder ein wenig Leben eingehaucht worden. Egal, ob auf den Fußballplätzen, den roten Ascheplätzen der Tennisvereine, den Tartanbahnen oder auf den kleinen sandigen Beachplätzen, wo in Bad Pyrmont die Beachvolleyball-Girls bereits wieder munter pritschten und baggerten.

Ein stiller Gönner der Stadt

Hameln. Es ist einer der ersten warmen Tage in diesem Jahr, die Temperaturen klettern auf über 20 Grad. Auf dem Spielplatz Märchengrund in Klein Berkel balancieren zwei Jungen auf einer sogenannten Slackline, einem Gurt, der zwischen zwei Plattformen gespannt ist. Anfangs kommen die beiden Kinder nicht weit, doch mit jedem Versuch halten sie besser die Balance, schaffen es mit einiger Übung beinahe, die gesamte Strecke zu überwinden. Ausdauernd beschäftigen sich die Kinder mit dem neuen Spielgerät, Langeweile kommt nicht auf.

Das kulturelle Leben erwacht

Bad Pyrmont. Es darf wieder gespielt werden. Die neue Niedersächsische Verordnung vom 8. Juni erlaubt kulturelle Darbietungen unter Berücksichtigung der behördlichen Auflagen unter freiem Himmel. Das Staatsbad Pyrmont hat sich auf diese Lockerungen im Bereich der Kultur in den vergangenen Tagen schon hoffnungsvoll vorbereitet. Vor der Konzertmuschel werden Stühle im vorgeschriebenen Abstand stehen und das Areal, das den behördlichen Bestimmungen gerecht wird, ist klar definiert. Und auch die Künstler stehen schon in den Startlöchern und fiebern darauf hin, wieder vor

Saisonstart: Pack die Badehose ein!

Weserbergland (ul). Das Land Niedersachsen hat mit der neuen Corona-Verordnung für Sportstätten auch die Regeln für Schwimmbäder erlassen. So haben die Betreiber von Freibädern jetzt grünes Licht, unter Einschränkung und mit Abstands- und Hygieneauflagen den Betrieb wieder aufnehmen zu können. Doch bei all der Freude gibt es in unserer Region auch lange Gesichter, denn nicht jedes Freibad wird in dieser Saison öffnen.

Wir suchen den schönsten Garten!

Hameln-Pyrmont (mes). Die Lifestyle-Trends, die uns die Corona-Krise bringt, sind ganz schön altmodisch. So entdecken wir zum Beispiel den guten alten Spaziergang im Wald neu und sind überhaupt wieder viel mehr draußen an der frischen Luft. Glücklich kann sich schätzen, wer dieser Tage einen Garten hat. Wir beginnen zu säen, Pflanzen zu ziehen und zu ernten. Auch Schrebergärten sind begehrter geworden – das Gärtnern boomt!

Urlaub zu Hause: Run auf Gartencenter

Weserbergland (ey/sar/ul). Die vermutlich einzige weite Reise, die wir in diesem Jahr unternehmen können, führt durch den eigenen Garten. Er ist wie eine Insel, ein Eiland, das eine Vielfalt bietet, die weltumspannend ist. Denn es gibt so unendlich viele Pflanzen, deren Heimat nicht hier im Weserbergland, nicht hier in Deutschland liegt, sondern weit entfernt. Schauen wir in die großen Blütenköpfe der Rhododendren, erblicken wir ein Stück Flora aus Japan, China und Tibet. Atmen wir den Wohlgeruch des Gewöhnlichen Flieders (Syringa

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