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Aktuelles2020-01-22T10:05:00+01:00

Hilfe im Alltag – per Telefon und Mail

Hameln. Schulen, Kindergärten und Krippen mussten schließen, Restaurants öffnen nicht mehr, der persönliche Kontakt ist auf ein Minimum reduziert: Das Corona-Virus hat unseren Alltag, wie wir ihn kannten, von Grund auf verändert. Für viele Menschen bedeutet das: Arbeit von zu Hause statt im Büro, Zwangspause statt Selbstständigkeit, Existenzängste. Ganz unabhängig davon gibt es aber auch Alltagsfragen, die sich weiterhin stellen. Vor allem jene, die auch vor Corona bereits Schwierigkeiten hatten, ihren Alltag alleine zu bewältigen, dürfen nun nicht alleine gelassen

Hallo Mittwoch zurzeit nur digital

Hameln-Pyrmont (ey). Aus aktuellem Anlass wird die Printproduktion des HALLO Mittwoch für die kommenden Wochen eingestellt. „Wir werden das Anzeigenblatt frühestens am 22. April wieder in gedruckter Form anbieten können. Das bedeutet, dass die Ausgaben am 25. März, 1., 8. und 15. April nicht erscheinen! Die Corona-Krise zwingt uns zu dieser Maßnahme. Wir hoffen auf das Verständnis unserer Anzeigenkunden und Leser“, sagt Geschäftsführerin Claudia Reisch.

Hamelner Händler trotzen Corona

Hameln. COVID-19 stellt gerade das komplette soziale Leben auf den Kopf – auch in Hameln sind die Straßen wie leergefegt. Besonders hart trifft das die Hamelner Unternehmen, die jetzt auf die Solidarität der Kunden angewiesen sind. Viele von ihnen bieten daher auch in der Krise ihren Service an.

Zeitumstellung geht Frauen auf den Wecker

Weserbergland. Darauf hat das Corona-Virus keinen Einfluss: Krise hin oder her – ab diesem Sonntag, 29. März, ticken die Uhren wieder nach Sommerzeit. Die verlorene Stunde macht laut einer Forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse vielen Menschen zu schaffen: Demnach haben rund ein Drittel der Bundesbürger Probleme, morgens aufzustehen. Jeder Fünfte ist wegen des staatlich verordneten Drehs an der Uhr tagsüber gereizt oder müde, und rund jeder Siebte schläft abends schlechter ein.

Hameln schnürt Hilfspaket für Betriebe

Hameln. Die behördlich verfügten Einschränkungen aufgrund des Corona-Virus stürzen die Wirtschaft auch in Hameln in eine nie dagewesene Krise. „Wir fühlen mit den Betrieben, die um ihre Existenz bangen und nicht wissen, wie es weitergehen soll“, sagt Oberbürgermeister Claudio Griese. Um die Folgen für die betroffenen Unternehmen abzumildern, hat der Rathauschef jetzt ein städtisches Hilfsprogramm aufgelegt.

Mehr Verkehrsunfalltote und Schwerverletzte

Hameln-Pyrmont. Im Jahr 2019 kamen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion (PD) Göttingen, zu der auch der Bereich Hameln-Pyrmont zählt, infolge von Verkehrsunfällen 64 Menschen ums Leben. Im Vergleich zum Jahr 2018, in dem insgesamt 53 Verkehrstote verzeichnet wurden, entspricht dies einem Anstieg von rund 21 Prozent. Auch die Zahl der Schwerverletzen im Straßenverkehr ist von 913 im Vorjahr um 2,6 Prozent auf 937 leicht gestiegen.

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