Wie der Asphalt unter die Räder kam
Hameln-Pyrmont (ul). Sind Schlaglöcher im Asphalt noch eine Schlagzeile wert? Ja, sind sie. Jedes Jahr im Frühling begutachten Mitarbeiter vom Bauamt der Stadt Hameln, ob der Frost Risse oder Löcher in den Asphalt der Straßen gefressen hat und was getan werden muss, um den Schaden zu begrenzen. „Wir müssen das gesamte Straßennetz überprüfen und beurteilen und können dann das Ausmaß der Schäden bewerten. Darauf folgen dann die Sanierungsmaßnahmen“, sagt Thomas Wahmes, Pressesprecher der Stadtverwaltung. Er räumt allerdings ein: „Wenn uns
Naturheilverfahren: Beliebt und wirksam
Bad Pyrmont. Das Ärzteteam der Rehaklinik „Der Fürstenhof“ in Bad Pyrmont hat eine Zusammenstellung zu wichtigen Erkenntnissen über die Wirkungsweise der ortsgebundenen natürlichen Heilmittel des traditionellen Kurortes in der Fachzeitschrift „Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin“ veröffentlicht.
Stählerne Antistinkbombe auf Gülle-Kurs
Weserbergland (ey). „Stinkt nicht, stimmt‘s?“, fragt Dr. Stefan Kotte in der Erwartung, dass man mit „ja, stimmt“ antwortet. Was in der Tat der Fall ist. Das Hydro Trike XL der niederländischen Firma Vervaet, eine Art stählernes Rüsseltier, versenkt als sogenannter Gülle-Selbstfahrer das braungelbe Gold so antikstinkwirksam unter der Erdkrume, dass kaum eine Nase von der Gülle Notiz nimmt, die gerade ausgebracht wird. In diesem Fall auf einem Acker zwischen Hameln und Gut Helpensen.
Eine neue Stipendiatin für Schwalenberg
Schwalenberg / Lemgo. In Zeiten von Corona haben es Künstler besonders schwer –umso wichtiger sind Fördermöglichkeiten wie das Schwalenberg-Stipendium für Bildende Künstler des Landesverbandes Lippe. Entsprechend viele Bewerbungen erreichten daher auch die Kulturagentur. Die meisten Interessenten stammten aus Deutschland, jedoch waren auch Bewerber aus dem übrigen Europa und sogar aus dem Iran und China dabei. Es wurde – erstmals digital – von einer Jury eine neue Stipendiatin für Schwalenberg ausgewählt.
Stadt sucht Interessenten für Pop-up-Stores
Hameln. „Pop up“ kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie „plötzlich auftauchen“. Und genau das tun sogenannte Pop-up-Stores. Sie entstehen da, wo noch etwas Platz ist oder ein Geschäft leer steht. Sie öffnen dort, wo jemand seine Idee unverbindlich und zeitlich begrenzt probieren möchte. Und sie sind da, wo morgen vielleicht schon wieder etwas anderes sein könnte. Was in Städten wie Berlin, Hannover oder auch Meppen bereits funktioniert, soll nun auch die Hamelner Innenstadt voranbringen.
Vom Bildschirm in die Beete
Bad Pyrmont (mes). Der Frühling naht und der Kurpark in Bad Pyrmont wird traditionell bunt: Anfang der Woche haben Mitarbeiter des Staatsbades damit begonnen, Zehntausende Stiefmütterchen und andere Frühjahrsboten in die Beete des ausgezeichneten Parks zu setzen – eine Mammutaufgabe, zumal bei Regen- und Schneeschauern, die die Arbeiten zeitweise sogar zum Stillstand brachten. Und noch eins kommt in diesem Jahr erschwerend hinzu: die Corona-Situation. Geringere finanzielle Mittel und weniger Mitarbeiter durch Kurzarbeit erfordern einige Anpassungen.





