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Aktuelles2020-01-22T10:05:00+01:00

Bange Blicke Richtung Budenzauber

Hameln (ul). „Süßer die Glocken nie klingen, als zu der Weihnachtszeit“ – dieser Ohrwurm verhallt derzeit in den Ohren der Weihnachtsmarktbeschicker. Denn sie wissen noch gar nicht, ob und wie der Weihnachtsmarkt in der Rattenfängerstadt unter Corona-Auflagen realisiert werden kann. Auf der Kippe steht damit für sie eine der wenigen – und vor allem: wichtigsten – Einnahmequellen überhaupt in diesem Jahr.

Weihnachtsmarkt auf Stand-by

Bad Pyrmmont (mes). Sie gehören zur Einstimmung auf Weihnachten einfach dazu. Doch dem Absage-Jahr 2020 fallen auch viele Weihnachtsmärkte zum Opfer. Ein bisschen Hoffnung auf ein wenig heimelige Weihnachtsstimmung mit Glühwein, Bratäpfeln und Bratwurst gibt es aber vielleicht.

Ein Fluss mit Problem-Pegel

Hameln-Pyrmont (ul). Die Edertalsperre und der Diemelsee hatten in diesem regenarmen und warmen Sommer keine Chance, ausreichend Wasser zu speichern. Der Füllstand beläuft sich derzeit noch auf 30 Millionen Kubikmeter, wie Henning Buchholz aus Verden, der Amtsleiter vom Wasserverband des Bundes, zuständig für das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser, bestätigt. Folge: Die Weser führt Niedrigwasser wie seit Langem nicht mehr. Und Regen? Nicht in Sicht …

Doppelmord am Buchsbaum

Weserbergland (ey). So kann man sich täuschen: Der Falter mit dem durchaus hübschen Flügelkleid, leicht knittrig wie Nachtwäsche, weiß gefärbt und mit einem breiten braunen Rand versehen, sieht nur harmlos aus, ist er aber nicht. Immer mehr davon schwirren durchs Weserbergland; die Population hat sich in Teilen auffällig stark entwickelt. Im Gegensatz zu gern gesehenen Blütenbesuchern wie Admiral, Kleiner Fuchs oder Tagpfauenauge handelt es sich in diesem Fall um den Unheil bringenden Falter des Buchsbaumzünslers. Gar nicht gut! Und dann

Kultur und Corona: Wie ein Überraschungsei

Hameln-Pyrmont (mes). So langsam kehrt das Leben zurück auf die Bühnen. Das Theater Hameln läutet seine Spielzeit ein (Donnerstag, 24. September, 19.30 Uhr) – zwar unter Auflagen und (noch) mit 25-prozentiger Auslastung, aber immerhin gibt es wieder Kultur in Hameln. Und auch in anderen Städten und Gemeinden tut sich was. Jedoch: Die Unsicherheit bleibt.

Eine Liebeserklärung an Texas auf 220 Seiten

Hameln (mes). Everything’s bigger in Texas – so lautet ein Sprichwort. Und ja, es gibt wahrlich sehr, sehr viel Großes in dem US-Bundesstaat, der knapp zweimal so groß ist wie Deutschland. Dazu zählt auch die Liebe der Einheimischen zu ihrem Zuhause. Moment…, nur die der Einheimischen? Nein, denn da gibt es ja auch Gaby Krensel. Die Liebe der Hamelnerin zum „Lonestar State“ ist sogar so groß, dass sie ihm ein ganzes Buch gewidmet hat. „Texas – Eine Liebeserklärung“ ist 2019

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