Doppelmord am Buchsbaum
Weserbergland (ey). So kann man sich täuschen: Der Falter mit dem durchaus hübschen Flügelkleid, leicht knittrig wie Nachtwäsche, weiß gefärbt und mit einem breiten braunen Rand versehen, sieht nur harmlos aus, ist er aber nicht. Immer mehr davon schwirren durchs Weserbergland; die Population hat sich in Teilen auffällig stark entwickelt. Im Gegensatz zu gern gesehenen Blütenbesuchern wie Admiral, Kleiner Fuchs oder Tagpfauenauge handelt es sich in diesem Fall um den Unheil bringenden Falter des Buchsbaumzünslers. Gar nicht gut! Und dann
Kultur und Corona: Wie ein Überraschungsei
Hameln-Pyrmont (mes). So langsam kehrt das Leben zurück auf die Bühnen. Das Theater Hameln läutet seine Spielzeit ein (Donnerstag, 24. September, 19.30 Uhr) – zwar unter Auflagen und (noch) mit 25-prozentiger Auslastung, aber immerhin gibt es wieder Kultur in Hameln. Und auch in anderen Städten und Gemeinden tut sich was. Jedoch: Die Unsicherheit bleibt.
Eine Liebeserklärung an Texas auf 220 Seiten
Hameln (mes). Everything’s bigger in Texas – so lautet ein Sprichwort. Und ja, es gibt wahrlich sehr, sehr viel Großes in dem US-Bundesstaat, der knapp zweimal so groß ist wie Deutschland. Dazu zählt auch die Liebe der Einheimischen zu ihrem Zuhause. Moment…, nur die der Einheimischen? Nein, denn da gibt es ja auch Gaby Krensel. Die Liebe der Hamelnerin zum „Lonestar State“ ist sogar so groß, dass sie ihm ein ganzes Buch gewidmet hat. „Texas – Eine Liebeserklärung“ ist 2019
Hamelner Hochschulen setzen auf online
Hameln (ul). Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Technische Akademie (TA) und die Hochschule Weserbergland (HSW) aus? Wird jetzt nur noch virtuell studiert und gelehrt? Einige Vermieter erhalten bereits Absagen von ihren Studenten. Beim Lockdown waren fast alle Branchen dazu gezwungen, einen Riesensprung in die Digitalisierung zu wagen. „Wir bieten am TA Bildungszentrum seit dem Lockdown im März zahlreiche Lehrgänge in einem Live-Online-Format an, bei dem die Teilnehmer ganz sicher von zu Hause aus lernen und trotzdem dicht dran
Der Heimat-Preis Lügde 2020 geht an…
Lügde. Zum zweiten Mal in Folge hat die Stadt Lügde einen Heimat-Preis verliehen. Nachdem 2019 bereits drei Projekte mit vorbildlichem ehrenamtlichen Charakter eine Auszeichnung entgegennehmen konnten, beteiligte sich die Stadt auch in diesem Jahr an dem Landesförderprogramm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. – Wir fördern, was Menschen verbindet“. Dieses ermöglicht den teilnehmenden Kommunen bis zu drei Projekte jährlich auszuzeichnen und ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro zu vergeben.
Foto-Aktion: Was kreucht und fleucht
Weserbergland (ey). Um es vorwegzunehmen: Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) sieht gefährlicher aus, als sie ist. Mutmaßlich würden wir Menschen es nicht einmal merken, wenn sie versuchte, uns zu zwicken. Es wäre dennoch keinen Versuch wert … Zumal jeder Eingriff eine Störung ihres Lebensraumes bedeuten würde. Also Finger weg – und lieber staunend vor diesem seltsamen Netz stehen, das ein sehr kräftiges, zickzackförmiges Gespinstband in vertikaler Ausrichtung ober- und unterhalb der Nabe aufweist, und auf dem die Madame thront, als warte





