Kolumnen

„Hallo Hi(t)story“ und „Hallo erstmal“

Kolumnen2022-03-25T09:12:18+01:00

Hallo Hi(t)story

Dandy Livingstone mit „Rudy, a message to you“

Von Jens F. Meyer Echt easy, Leute: Dandy Livingstone hatte mit „Rudy, a message to you“ 1967 die Bedeutung der Leichtigkeit des Lebens auf eine neue Ebene gehoben. Melodisches Savoir-vivre mit jamaikanischer Würze; ein vollkommen entspanntes Stückchen Musikgeschichte, das erst Jahre später wertgeschätzt wurde, als es die Specials, eine britische

The Ghost Inside mit „Wash It Away“

Was habe ich doch geflucht: Auf der Suche nach Videos von der Band „Ghost“ auf youtube wurden mir so oft Clips von „The Ghost Inside“ vorgeschlagen. Nein, das wollte ich nicht! Ohne „Papa“ als Frontmann und „Ghouls“ an den Instrumenten konnte das doch nichts sein, oder? Na ja, endlich wurde

B.B. King mit „There must be a better world somewhere“

Keb’ Mo‘, mittlerweile selbst profilierter Blues-Musiker drüben, auf der anderen Seite des Atlantiks, spielte auf seinem 2008er Album „Keep It Simple“ mit dem Song „Riley B. King“ eine rührende Hommage an den wahren König des Blues. Riley ist B.B. und B.B. ist King, jener hauchfein über die Saiten seiner Lucille

Hallo erstmal

Ganz schön kleinlich

Von Jens F. Meyer Nö, Freunde des Elends, das geht zu weit: Ein deutscher, ach was schreibe ich, ein niedersächsischer Automobilhersteller verwehrt seinen Top-Managern in Zukunft, einen Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen als Dienstfahrzeug nutzen zu dürfen. War bisher möglich, jetzt nicht mehr, zappzarapp aus Gründen der Kostenoptimierung im Konzern gestrichen. Quasi

Blumengarten-Mucke

Von Jens F. Meyer Blumengarten-Nachholtermin! – Als passionierter Hobbygärtner war ich davon ausgegangen, dass diese via Digitalpost versendete Nachricht das Ende der Eisheiligen oder sonstwas bedeuten sollte und wir alle endlich Sommer säen können. Doch weit gefehlt. Blumengarten nennt sich ein Musikduo, das Pop macht. Ich kenne die Gruppe nicht,

Fluch-Flucht

Von Jens F. Meyer Dreckmist verdammter – irgendein Vollhonk im Kollegenkreis hatte eine verflixt beknackte Idee, wonach jedes verkackte Fluchwort Geld kostet, und zwar so viel Geld, dass allein dieser doofe Satz mich ein halbes Vermögen kostet. Wie zum Teufel (1 Euro) soll man einen normalen Arbeitstag, an dem alle

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