Kolumnen

„Hallo Hi(t)story“ und „Hallo erstmal“

Kolumnen2022-03-25T09:12:18+01:00

Hallo Hi(t)story

Disturbed mit „The Light“

Auf den heutigen Song hat mich eine Facebook-Bekannte (nein, eigentlich kennen wir uns gar nicht, sondern sind nur in einer gemeinsamen Fan-Gruppe…) aufmerksam gemacht: „The Light“ von „Disturbed“. Die Band habe ich selten auf meinem Zettel, weil mich die Metaller aus Chicago nie wirklich angesprochen haben, nicht mal das Cover

Otis Redding mit „Try a little tenderness“

Otis Reddings musikalisches Erbe ist größer als sein nach Schweröl, Tang und Fisch aromatisch fein duftendes Stück, das sich an den Docks abspielt und den Blick auf die Schiffe freigibt. Jener Musiker, der im Alter von 26 Jahren bei einem Flugzeugabsturz 1967 ums Leben kam und posthum zu einem einflussreichen

Måneskin mit „Gasoline“

Ich mag ja Bands, an denen sich die Geister scheiden, die von der Mainstream-Masse nicht verstanden werden. Das macht mir Spaß! Eine dieser Kombos ist wohl Måneskin, die so kontrovers diskutiert werden, wie seinerzeit Alice Cooper oder heute Ghost. Lustig, wie Menschen aufgrund von Kleidung, Make-up oder Maskerade sofort irritiert

Hallo erstmal

Amor trifft Asche

Von Meike Schaper Schokoherz vs. Aschenkreuz heißt es dieses Jahr. Der Valentinstag fällt ausgerechnet auf Aschermittwoch. Wie ist das denn miteinander in Einklang zu bringen, wenn Verliebte auf traurige Fasnachter treffen? Gibt’s dann Schokolade, die Frau nicht isst, weil ja die Fastenzeit beginnt? Absurd. Hier Blumen und Pralinen, gespickt mit

Ich muss verrückt sein

Von Jens F. Meyer Preisfrage, Leute: Wer streikt heute? Irgendwer wird‘s tun, es wäre andernfalls ein seltsamer Tag. Mittwoch noch als Bauernopfer vor der Brücke im Stau gestanden, während auf dem Opernplatz in Hannover rund 5000 Ärzte für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Kohle protestierten. Am Donnerstag auf ’nem deutschen Airport

Es lebe die Nudel

Von Jens F. Meyer Schätzungsweise sind Trillitrillionmyriardmilliardmillionen Nudeln schon reingeflutschelt in den Spülschlund der Nimmerwiederkehr. Höchst wunderlich, dass es pro Kochgang immer nur eine ist. Niemals zwei. Nicht drei oder vier. Nur eine! Das ist ein unerklärliches Phänomen. Es ist diese eine Nudel, die offensichtlich ihren Mut mit dem Leben

Nach oben