Kolumnen

„Hallo Hi(t)story“ und „Hallo erstmal“

Kolumnen2022-03-25T09:12:18+01:00

Hallo Hi(t)story

Blind Faith mit „Can’t find my way home“

Im Ozean der populären Musik führen Strudel und Strömungen in ungeahnte Tiefen, landen an, verlaufen im Nichts, versickern, formieren sich neu. Immer wieder, endlos endlos gewaltig. Gischten größter Freude sprühen der Sonne entgegen, während Tropfen zartester Melancholie in dieses fantastische Weltenmeer voller Leidenschaft aus solchen Wolken niederregnen, um die sich

Buddy Guy mit „I let my guitar do the talking“

Wow, ein toller Künstler! Buddy Guy ist der lebende Beweis dafür, dass es möglich ist, acht Grammys einzuheimsen und trotzdem bei den meisten Musikfans, selbst bei Kennern der Szene, seit Jahrzehnten, ach was schreibe ich, seit über einem halben Jahrhundert komplett unterm Radar zu fliegen! Ein Bluesmusiker, der noch mit

James Taylor mit „Carolina in My Mind“

Kennt ihr das auch, dieses Fernweh, das einen von Zeit zu Zeit packt? Das Träumen von fremden Kulturen, exotischen Ländern, von Sonne, die nicht aufhört zu scheinen, und Meeresrauschen, das einen in den Schlaf wiegt? Mich trifft das Fernweh öfter und oft auch mit voller Wucht. Wenn dann gerade kein

Hallo erstmal

Fachkraftfragen

Von Jens F. Meyer Tja, ich bin nicht von jener Frage überzeugt, die mich jüngst als E-Mail erreichte: „Wo sind die Fachkräfte von morgen?“, fragt mich der Absender. Habe ich zufällig gelesen, nachdem man mir in einem gastronomischen Betrieb das Glas Weißwein mit Eis und Zitrone servierte, mir in einem

Alle viere Fünfe

Von Jens F. Meyer Schon wieder ratlos. Weiß nicht wirklich, ob man die Vieren bei auf allen vieren groß oder klein schreibt. Ich könnte alle Fünfe gerade sein lassen in dieser Hinsicht, aber schreibe ich die Fünfe dann Fünfe oder fünfe? Bei einer für alle, alle für einen ist die

Sei ein Bob!

Von Meike Schaper Bob ist das Gegenteil von Philip! Wussten Sie nicht? Doch, ist Fakt – jedenfalls im Jargon von Bordbegleitern im Flugzeug (zumindest bei englischsprachigen Airlines). „Bob“ steht für „best on board“, also etwa „bester Passagier an Bord“. Ebenso erfreulich ist es, wenn man mit „Cheerio“ verabschiedet wird. Es

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