Kolumnen

„Hallo Hi(t)story“ und „Hallo erstmal“

Kolumnen2022-03-25T09:12:18+01:00

Hallo Hi(t)story

Eric Clapton mit „Old love“ (unplugged

Schon die ersten Sekunden packend: tiefstes Gefühl bittersüßer Qual, intensiv intoniert, fast schüchtern dargeboten, mit filigranem Spiel. Ein paar schwingende Saiten, fragil wirkende Fingerübungen auf der Klaviatur, spartanisch die begleitende Trommel – aber unermesslich die Wirkung des instrumentalen Plots. Das Flair zum Schneiden schwer, wie die Bürde, von der Eric

The Muppets mit „Mahna Mahna“

Ich habe den als Dokumentarfilm gekennzeichneten Softporno „Schweden – Hölle oder Paradies?“ nie gesehen, weder im siffigen Genre-Kino noch im stillen Kämmerlein. Dass der italienische Komponist Piero Umiliani mit „Mah-Nà Mah-Nà“ einen Hit landete, weil er von drei namenlosen Puppen in der US-Sesamstraße 1969 voll drollig dargeboten wurde, war ein

Hallo erstmal

Mahlzeit

Von Jens F. Meyer Das Croissant hat super geschmeckt, richtiggehend französisch, mit bretonischer Salzbutter gekrönt. Ich nehme noch eins und lutsche am Nachmittag die Waffel mit Zartbitterschokolade in Nullkommanichts zum Kaffee weg. Abends gibt‘s Nudeln mit Ketchup, Canneloni oder ’n Steak. Morgens Weißbrot und Toast. Da kommt dann auch wieder

Sprachfalle!

Von Meike Schaper Natürlich trage ich im Sommer T-Shirt und nicht Baumwollkurzarmhemd. Ich versende E-Mails, keine elektronischen Briefe. Und ich arbeite am Computer oder Laptop. Doch gibt es immer wieder Menschen, die sich über Anglizismen echauffieren. Ich finde, so manch englischer Begriff hat im Deutschen durchaus seine Berechtigung, andere sind

Hey Siri…

Von Jens F. Meyer Hey Siri, ich danke Dir für Momente voller herzerwärmender Freude. Als Sprachassistent meines Smartphones machst Du einen guten Job … na ja, zumindest machst Du einen Job. Du führst mich bis ans Ende der Welt, also ungefähr bis nach Bielefeld, aber von dort nicht zurück („Ich

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